Dienstag, 25. März 2008
Post-partyöse Depression
Nach einer grandiosen Woche mit meinem Besuch Esta (Danke! Es war sooo schön!!) und einem fantastischen Osterwochenende in Hamburg (Danke auch Euch Mädels. Hoffentlich bald Fortsetzung in nächster geiler Stadt), befinde ich mich nun wieder im selbstauferlegten Lernvakuum in Berlin. Einziges Ventil nach außen: das Internet. Das wird allerdings wiederum intensiv genutzt um mich vor dem Damoklesschwert Hausarbeit 2.0 zu drücken. Ständig bin ich inspiriert Musik zu entdecken, Konzerte abzuchecken und vor allem Pläne zu schmieden, Geld auszugeben, das ich überhaupt nicht habe (und wenn ich so weitermache auch -trotz neuem Job- nie haben werde). Zu meiner Verlotterung kommt auch noch hinzu, dass mein Mitbewohner für ne Woche ins heimische Euskirchen geflüchtet ist und ich somit sturmfreie Bude habe. Ich könnte im Prinzip, den ganzen Tag in der Badewanne liegen und Fernsehen (eine völlig neue Dimension der Faulheit, die ich für mich entdeckt habe. TV Karte im Laptop sei Dank!), meine dreckige Wäsche sogar in der Küche rumliegen lassen und bis nachts um drei auf dem Flur Purzelbäume schlagen. Uiu uiu. Ich hoffe, morgen spätestens packt mich wieder die Motivation. Es ist echt schwierig nach soviel Partyparallelwelten, wieder ins "normale" Leben zurück zu finden. Allein schon, die richtige Zeitzone wieder zu finden ist ein kleines Kunststück. Aber zur Not schreibe ich halt nachts...
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